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Hier die ersten Impressionen des Turniers: (Danke Ueli)

 

 Einleitung

 

 

 29.01.2011

Nach der Fahrt in T5-Busen erreichten wir frisch und fröhlich das Hallenbad in Luzern. Die einen genossen das gemütliche Zusammensein im California-Bus während die anderen im Horor-Lieferwagen aneinandergekuschelt ans Turnier fuhren.

Der Luzern Cup 2011 stand im Zeichen der Saisonvorbereitung. Nächstes Jahr spielt der Wasserballklub Thun in der 2. Liga. Das positive ist, dass ein weiterer Abstieg unmöglich ist.

Am Turnier ging es darum zu schauen, wie die nächste Herrenmannschaft aussehen könnte. Unsere Mannschaft brachte viel Erfahrung mit, betrug das Durchschnittsalter knapp 41 Jahre. Teamjüngster mit 29 Jahren war P. A aus Mühledorf.

Mit von der Partie waren zusätzlich zu den garantierten Spielern der nächsten Saison Ueli Kräuchi und Marcel Messerli. Bei Ueli ging es um eine weitere Teilnahme an einem Turnier sowie das Zusammensein mit seinen alten Wasserballkameraden. Marcel Messerli konnte sich vor dem Turnier in Luzern noch nicht ganz entschliessen bei unserer Mannschaft nächstes Jahr mitzutun.

Dementsprechend waren wir alle höchst konzentriert und motiviert.

Mit dabei waren:

Aeschbacher Reto (Captain), Ammon Philipp, Fellmer Oliver, Jacot André, Kräuchi Ueli (Schiedsrichter), Messerli Marcel, Messerli Roger, Röthlisberger Ruedi, Schwerzmann Roland, Wegmüller Martin

 

 WBC Poseidon Richterswil WK Thun

 2 : 6

 

 Vorrunde

Unseren Turnierauftakt begannen wir gegen die Mannen aus Richterswil. Poseidon spielt nächste Saison in derselben Liga wie wir und belegte im vergangenen Jahr den Mittelplatz in der zweiten Liga. So galt das erste Spiel ein wenig als Standortbestimmung.

Der Beginn war etwas harzig aber mit der fortschreitenden Spieldauer zeichneten sich die Thuner als komplettere Mannschaft. Auch das Zusammenspiel wurde immer wie besser. Auch der bisher im Training nicht anwesende R.R. aus Thun gab vollen Einsatz.

 

 SP Bissone - WK Thun

 6:6

 

 Vorrunde

Gegen die italienisch sprechenden Turnierteilnehmer bestritten wir unser zweites Spiel. Es war ein mühsamer und harter Kampf im Wasser und der Basler Schiedsrichter tat auch sein Nötiges um das Spiel attraktiv zu gestalten. Dennoch gaben die Thuner alles und konnten eine kleinen Rückstand wettmachen und das Spielgeschehen ausgeglichen gestalten.

 

 WSV Basel - WK Thun

 6:0

 

 Vorrrunde

Basel trat mit sehr viel Erfahrung und Kraft gegen uns an. Bereits nach wenigen Spielminuten erkannte der Thuner Captain die Unterlegenheit seiner Mannschaft. Es galt jedoch für jeden einzelnen Spieler Praxis und eine gutes Gefühl für die nächste Partie zu holen. Trotzdem war die Torausbeute gar mager.

 

 WK Thun - Sparte Konstanz

 6:0

 

 Kleines Final

Der Thuner Wasserballexpress geriet gegen Basel etwas arg ins Stocken. So war jeder Spieler in Geist und Körper gefordert sich für das kleine Final zu motivieren. Unser Gegner war jedoch mental schon unter der Dusche und entsprechend schwimmfreudig. Dies war jedoch nicht sehr schlimm, waren wir auch alle müde und freuten uns auf unser Panasche nach dem Turnier.

Jeder Spieler konnte sich noch austoben und schwimmen was das Zeug hielt.

 

 Zusammenfassung

 

 

 

Im Final war auch ein Thuner mit von der Partie. Besten Dank an U. K. aus Gümligen für deine Schiedsrichtereinsätze. Keiner pfiff so schön wie du.

Das Turnier war aus Sicht des Captains ein voller Erfolgt. Jeder Thuner Wasserballer konnte genug spielen und Erfahrung sammeln. Des Weiteren konnte sich Torhüter M.M. aus Worb dazu bewegen, eine weitere Saison mit uns zu spielen.

Das Gerippe der Herrenmannschaft des Wasserballklubs Thun steht. Wir sind genug Teammitglieder und freuen uns auf die nächsten Ernstkämpfe.

 

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